Maschinen-Museum

Post- und Absenderfreistempelmuseum
in der Heimatstube Assel/Elbe

Ein Traum wurde wahr!

Die FG-Mitglieder Günther Borchers und Hans-Joachim Förster hatten jeder einen Traum und verwirklichten ihn gemeinsam.

In rund 20 Jahren trug Hans-Joachim Förster in seinem Keller eine Sammlung historischer Freistempler zusammen und rettete sie vor der Verschrottung. Seine Sorge war die eines jeden Sammlers: Wie kann ich den Bestand dieser Sammlung auf Dauer sichern?

Hier traf sich sein Traum mit dem von Günther Borchers: Ein Freistempel-Museum, das wär’s! Er machte sich auf die Suche und wurde fündig, im Technik- und Verkehrsmuseum Stade. Bei den Verantwortlichen dort stieß er nicht nur auf Interesse. Sie konnten ihm auch geeignete Räumlichkeiten für eine Abteilung Freistempel anbieten.

Dank Günther Borchers und Hans-Joachim Forster wurde damit auch ein Traum für uns Freistempelsammler wahr. Wir sind zwar nur eine von manchem belächelte philatelistische Minderheit. Aber wir können stolz auf unsere Forschungsleistung sein. Das Sahnehäubchen hierauf ist nun zweifellos das Freistempel-Museum.

Die offizielle Eröffnung des Museums fand am 19. Mai 2007 statt. FG-Mitglied Hartmut Saager, ehemaliger Staatssekretär im niedersächsischen Kultusministerium, übernahm den offiziellen Eröffnungsakt.

2011 mussten die Freistempelmaschinen umziehen und befinden sich heute als eine Dauerleihgabe in der Heimatstube in Assel.

(Quelle: FG-Bericht Nr. 63, April 2007)

museum_assel_001Heimatstube Assel / Elbe
Asselerstrasse 42
21706 Drochtersen – Asseleroeffnung_001Eröffnung 2007 in Stade
(li. Hans-Joachim Förster;
2.v.li: Günther Borchers)posthistorische_abteilungAbsenderfreistempelmaschinen und
die Posthistorische Abteilung
francotyp_aAbsenderfreistempelmaschine
Francotyp A
francotyp_bAbsenderfreistempelmaschine
Francotyp B
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